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2018_03_31-wa0019
Aktivität
FVO gewinnt einen Punkt in Kappelrodeck und verliert Caoch Pantelis Kalpakoglou durch eine schwere Verletzung

FSV Kappelrodeck/Waldulm - FV Baden-Oos 2:2 (2:0)

 

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge kehrte Team 1 vom Auswärtsspiel beim FSV  Kappelrodeck/Waldulm zurück. Lachend, weil es gelungen war, den heimstarken Achertälern (8 Siege und zwei Remis) trotz eines 0:2-Pausenrückstandes noch einen Punkt abzuknöpfen, weinend, weil sich das ohnehin schon beachtliche FVO-Lazarett um einen weiteren Langzeit-Verletzten vergrößert hat. Dieses Mal hat es Coach Pantelis Kalpakoglou, der bereit nach 34 Minuten nach einem rüden Foul mit einem Riss sowohl des Außen- als auch des Innenbandes im linken Sprunggelenk ausscheiden musste, erwischt. Der FSV-Akteur konnte sich bei dem ansonsten sicher leitenden Schiedsrichter Benjamin Neumaier bedanken, dass er es in dieser Situation bei einer gelben Karte beließ und den Sünder nicht schon nach einer halben Stunde zum Duschen schickte.

 

Die Hausherren legten los wie die berühmte Feuerwehr, attackierten früh und drängten die Blau-Weißen mit Macht in deren eigene Hälfte. An einen eigenen Spielaufbau war in diesen ersten 45 Minuten kaum zu denken und deshalb war der Pausenstand von 2:0 durch Treffer von Andreas Müller (14.) und Ahmet Simsek (41.) hochverdient. Nach dem Wechsel dann ein völlig anderes Bild. Wie schon der TSV Loffenau bei seiner 2:3-Niederlage in Baden-Oos, stellten die Gastgeber angesichts der deutlichen Überlegenheit in den ersten 45 Minuten und dem klaren Vorsprung das frühe Pressing ein und so konnten sich die Blau-Weißen immer mehr befreien und sich ihrerseits Chancen erarbeiten. Das Ergebnis war, dass zunächst Alieu Mbye (61.) mit einem sehenswerten Schlenzer den Anschlußtreffer und Oleg Fischmann (74.) aus dem Getümmel heraus den Ausgleich erzielte.

 

Der FSV legte nun noch einmal eine Schippe drauf und kam auch zu weiteren Chancen, doch Zählbares sprang dabei nicht mehr heraus. Nimmt man die gesamten 90 Minuten, dann war es sicher ein glücklicher Punktgewinn, der aber mit der Verletzung unseres Spielertrainers auch teuer erkauft wurde.  

 

Team II spielte lange mit, brach aber zum Spielende hin ein und verlor mit 2:6.  

 

  

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